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Selbeck

Aus der Chronik der Schule an der Karl-Forst-Straße in Selbeck

1893 wurde eine einklassige Kath. Volksschule an der Karl-Forst-Str. in Selbeck eröffnet.

1939 wurden die kath. und die ev. Volksschule zur Gemeinschaftsvolksschule Selbeck zusammengelegt. Die Ober- und Unterklasse erhielten Unterricht an der Karl-Forst-Straße.

Nach dem 2. Weltkrieg wurden alle Volksschüler Selbecks in räumlicher Enge hier unterrichtet. Zu Beginn des Schuljahres 1950/51 stieg die Schülerzahl auf 211. Es wurde in zwei Schichten von morgens 8 bis nachmittags um 18 Uhr Unterricht erteilt.

1951 wurde mit dem Neubau begonnen. Nach der Schulreform von 1968 wurde die im Schulgebäude verbliebene Städt. Gemein­schaftsgrundschule an der Karl-Forst-Straße zum Schuljahresende 1969 aufgelöst. Die letzten Grundschüler verließen das Gebäude ein Jahr später, im Sommer 1970.

Ab 1970 wurde das Schulgebäude ein Jahr für die Ausbildung von Studenten der Sozialpädagogik des Diakonischen Werkes in Selbeck genutzt.

Von 1971 bis 1972 waren zeitweise Klassen der Hauptschule Saam nach Selbeck ausgelagert, da das Hauptschulgebäude an der Friedrich-Freye-Straße/ Ernst-Tommes-Straße noch nicht fertig gestellt war.

Vom 1. August 1972 bis zum 3l. Juli 1983 wurde das Schulgebäude von der Städtischen Förderschule für Menschen mit geistiger Behinderung genutzt. Im Jahre 1974 wurde mit Zugang von der Kastanienallee auf dem hinteren Schulhof ein doppelstöckiger Schulpavillon mit vier Klassenräumen und im September 1976 zusätzlich ein einstöckiger Schulpavillon mit zwei Klassenräumen errichtet, um die notwendigen Räume für die Schularbeit zur Verfügung zu stellen. Durch den Bau der Schule an der Rembergstraße konnte die Förderschule das Selbecker Schulgebäude nach elf Jahren aufgeben.

Vom 1.8.1983 an wurde das Schulgebäude der in Mülheim an der Ruhr im Aufbau befindlichen Waldorfschule zur Verfügung gestellt Als die Waldorfschule in ein eigenes Gebäude an der Blumendellerstraße umziehen konnte, wurde das Gebäude zum Schuljahr 1987/88 wieder frei.

Der Bildungsentwicklungsplan der Stadt Mülheim an der Ruhr von 1986 sah für das Schulgebäude an der KarI-Forst-Straße wieder eine Grundschulnutzung vor. Die Oembergschule war zunächst gegen die Errichtung einer Dependance. Ab Mai 1987 zeichnete sich nach einer Befragung der Selbecker Eltern der dringende Wunsch zur Beschulung der Grundschulkinder in Selbeck ab.

Seit dem 2.11.1987 wird das Gebäude nach umfangreichen Renovierungs- und Änderungsarbeiten wieder als Dependance der Grundschule am Oemberg für drei und dann vier Klassen mit Selbecker Kindern genutzt

Von den 1974/76 aufgestellten Schulpavillons wird der eingeschossige Pavillon seit dem 2.1.1988 von einer Arztpraxis genutzt. Der doppelstöckige Pavillon wurde im Mai 1990 unter großem Entsorgungsaufwand abgerissen.

Ansichten des Schulgebäudes und der Schulhöfe

©2012 GGS am Oemberg    Zuletzt geladen: 2017-12-15 19:53:54